Fensterbrett

Versunken in einer Wolke
von Gedanken,
schreibe ich,
ein paar Zeilen.
wie üblich sitz ich auf dem Fensterbrett,
den Blick sehnsüchtig nach draußen gerichtet.
Beobachte ich das geschehen,
nehm es aber kaum war,
ich träume eher,
von einem anderen Ausblick.
schwebe los, zu einem Ort
mit dem Ausblick zum Meer.
Ich spüre den Wind.
Rieche die salzige Luft,
es macht mich unbeschwert,
etwas frei.
Ich öffne wieder die Augen
und es war vorbei.
So sitz ich wieder hier,
auf dem Fensterbrett,
beobachte wieder
das geschehen für einen Moment.
Ich fall wieder zurück
und träum mich wieder weg,
zu dem anderen Ausblick.
Zurück zum Meer,
wo ich gerne sei.

frau rücken 1 Natalie Irber Fensterbrett Positive Psychologie und der Weg zum Glück Versunken in einer Wolkevon Gedanken,schreibe ich,ein paar Zeilen.wie üblich sitz ich auf dem Fensterbrett,den Blick sehnsüchtig nach draußen gerichtet.Beobachte ich das geschehen,nehm es aber kaum war,ich träume eher,von einem anderen Ausblick.schwebe los, zu einem Ortmit dem Ausblick zum Meer.Ich spüre den Wind.Rieche die salzige Luft,es macht mich unbeschwert,etwas frei.Ich öffne wieder die Augenund es war vorbei.So sitz ich wieder hier,auf dem Fensterbrett,beobachte wiederdas geschehen für einen Moment.Ich fall wieder zurückund träum mich wieder weg,zu dem anderen Ausblick.Zurück zum Meer,wo ich gerne sei.

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